Der Roman „Carrie“ von Stephen King handelt von der
16-jährige Schülerin Carietta White, die zusammen mit ihrer Mutter in der
Kleinstadt Chamberlain lebt. In der Schule ist Carrie, wie sie genannt wird,
eine Außenseiterin und zu Hause ist das Mädchen ihrer Mutter, einer religiösen
Fanatikerin ausgesetzt. Doch was niemand ahnt, ist, dass Carrie eine Gabe hat:
Telekinese.
Beim Duschen nach dem Sportunterricht hat Carrie ihre erste
Menstruation und wird durch den Tampon Bewurf ihrer Mitschülerinnen gedemütigt.
Eine Erfahrung, die sie in ihrem Leben oft genug durchmachen musste. Carietta
White war in ihren sechzehn Jahren ein beliebtes Ziel für Hohn und Spott.
Sue Snell, eine Mitschülerin, die ebenfalls Carrie nach dem
Sportunterricht gedemütigt hatte, kommt zur Vernunft und sieht ein, dass es
nicht in Ordnung war, dieses Mädchen zu verspotten. Aus diesem Grund will sie
Carrie etwas gutes tun und dafür Sorgen, dass sie einen schönen Abend
verbringt. Daher überredet Sue Snell ihren Freund, Tommy Ross, Carrie zum
Frühlingsball einzuladen. Doch dies ist der Anfang einer Tragödie.
Chris Hargensen, die Redelsführerin der Streiche gegen
Carrie, plant einen neuen, ultimativen Spott. Sie will dafür Sorgen, dass das
Paar Tommy und Carrie zu Ballkönig und –königin gewählt werden und die Beiden
anschließend mit Schweineblut übergießen. Carrie soll ein weiteres Mal
öffentlich gedemütigt werden. Zum letzten Mal! Denn Carietta White beherrscht
die Telekinese bestens und sehnt sich nach Rache.